FAQs zu kolloidalem Silber (Silberwasser, Kosi)
Herstellung, Wirkweise, Nutzen
Auszug aus einem Artikel von Mark Metcalf aus PERCEPTIONS, Nov./Dez. 1995) in http://www.gela.at/magazin/index.php?code=24
Inhaltsübersicht:
"Silber ist ein mächtiges, natürliches Vorbeugungsmittel und
Antibiotikum, das seit Jahrtausenden angewendet wird. Die
alten Griechen belegten ihre Ess- und Trinkgefäße mit Silber,
ebenso viele andere Kulturen auf der Welt. Die Pioniere im
amerikanischen Westen legten einen Silberdollar in den Krug
mit Milch, um sie ohne Kühlung frisch zu halten. Haben Sie
schon einmal überlegt, warum Silbergeräte ausgerechnet aus
Silber hergestellt werden? Eine der Eigenschaften des Silbers
ist, dass es Bakterien bei Berührung in 6 Minuten oder
schneller tötet. Vielleicht wurden Silber und Gold
ursprünglich wegen ihrer medizinischen Eigenschaften so hoch
bewertet.
Dr. Robert O. Becker, Autor von „The Body
Electric“ (der Funke des Lebens), erkannte einen Zusammenhang
zwischen niedrigem Silbergehalt im Körper und Krankheit. Er
sagt, Silbermangel sei verantwortlich für Fehlfunktionen des
Immunsystems. Dr. Beckers Versuche ergaben, dass Silber auf
das gesamte Spektrum der Krankheitserreger wirkt - ohne
Nebenwirkungen oder Schädigungen des Körpers. Er stellt auch
fest, dass Silber noch mehr schafft, als nur
krankheitsverursachende Organismen zu töten. Es verursacht
außerdem beschleunigtes Wachstum verletzter Gewebe. Patienten
mit Verbrennungen, auch ältere, bemerken schnellere Heilung.
Und er entdeckte, dass alle Krebszellen sich zu normalen
Zellen zurückbilden können. Alle Arten von Krankheitserregern,
die gegen andere Antibiotika resistent sind, werden von Silber
abgetötet.
Es ist das Resultat eines
elektromagnetischen Vorgangs, der aus einem größeren
Silberstück mikroskopisch kleine Teilchen in eine Flüssigkeit
hineinzieht, z.B. in Wasser. Diese mikroskopischen Teilchen
können den Körper durchdringen und durch ihn hindurchwandern.
Kolloidales Silber arbeitet als Katalysator, lähmt das Enzym,
das alle einzelligen Bakterien, Pilze und Viren für ihren
Sauerstoff-Stoffwechsel benötigen; kurz gesagt: die bösen
Burschen ersticken. Im Gegensatz zu Antibiotika ist nie
bekannt geworden, dass sich resistente Stämme entwickelt
haben. In der Tat sind ja Antibiotika nur wirksam gegen ein
Dutzend Formen von Bakterien und Pilzen, niemals aber gegen
Viren. Weil kein bekannter Krankheitserreger beim
Vorhandensein selbst winziger Spuren des chemischen Elements
Silber überleben kann, ist kolloidales Silber gegen mehr als
650 verschiedene krankheitsverursachende Erreger wirksam.
Hier
ist nicht genug Platz, um alle Krankheiten aufzulisten, gegen
welche kolloidales Silber bereits erfolgreich angewendet
wurde. Darum eine winzige Liste: Akne, Allergien, Arthritis,
Verbrennungen (kolloidales Silber ist eine der wenigen
Behandlungsmethoden, mit denen man stark verbrannte Patienten
am Leben erhalten kann), Krebs, Bindehautentzündung, Diabetes,
Heuschnupfen, Herpes, Rheuma, Sepsis an Augen, Ohren, Mund und
Hals, Gürtelrose, Lyme-Borreliose (Zeckenbiss-Folge),
Hautkrebs, Staphylokokken-Infektionen,
Streptokokken-Infektionen, alle Formen von Viruserkrankungen,
einschließlich Warzen und Magengeschwüren.
Es wird auch in
der Tiermedizin angewendet und Sie werden es auch im Garten
sehr nützlich finden, denn man kann es einsetzen gegen
Bakterien,- Pilz- und Virusattacken auf Pflanzen. Sprühen Sie
einfach Silberkolloid auf die Blätter und fügen Sie es dem
Gießwasser bei. Und um dem Ganzen die Spitze aufzusetzen:
kolloidales Silber ist ungiftig, also ungefährlich - sowohl
für Kinder und Erwachsene, als auch für Haustiere. Kurz
gesagt, alles was größer ist als einzellige Lebewesen, scheint
das Zeug zu mögen.
Ich vermute, die
benutzerfreundliche Wirtschaftlichkeit von kolloidalem Silber
könnte damit zu tun haben, dass es von den Medien kaum
beachtet wird. Silberkolloid kann der teuren und tödlichen
Natur unserer Pharmazie nicht gerade helfen, wohl aber ein
deutliches Licht auf diese Industrie werfen, die
wirtschaftlich bedeutender ist als das Pentagon. (Ein rein
mineralisches Element wie z.B. Silber kann nicht patentiert
werden, daher ist für die Pharmaindustrie auch nicht viel
daran zu verdienen. Diese verfügt über viele chemische Mittel,
die weniger verkauft würden, wenn kolloidales Silber mehr
Anerkennung finden würde.)
Es ist denkbar, dass die
Einnahme großer Mengen über lange Zeit auch ein paar
freundliche Bakterien in Ihren Eingeweiden abtötet. Wenn Sie
also große Mengen davon einnehmen, sollten Sie Ihre Nahrung
mit Joghurt oder Acidophilus-Kulturen ergänzen, oder mögliche
Bakterienverluste auf andere Weise ausgleichen. Dies ist
jedoch kein echtes Problem, denn im Gegensatz zu Antibiotika
schwächt kolloidales Silber das Immunsystem nicht. Man sagt
sogar, es gibt dem Körper ein zweites Immunsystem, indem es
einen Schutzschild gegen alle Arten von Krankheiten
aufbaut.
Man kann Silberkolloid
entweder mit destilliertem Wasser, Quellwasser oder
Leitungswasser herstellen.
Wenn Sie destilliertes Wasser
benutzen, stellen Sie vorher eine Salzlösung her, um die
Leitfähigkeit des Wassers zu erhöhen. Sollten Sie Quellwasser
oder Leitungswasser nehmen, ist keine Salzzugabe nötig, weil
diese einen natürlichen Salzgehalt haben. Um die Salzlösung
herzustellen, mischen Sie in einem extra Behälter ca. 120 ccm
destilliertes Wasser mit einem halben Teelöffel Meersalz.
Benutzen Sie kein normales Tafelsalz, denn dieses enthält
chemische Beimischungen. Rühren Sie die Salzlösung eine Minute
lang und füllen Sie davon etwas in eine Tropfflasche. Jetzt
kann es losgehen. Füllen Sie ca. 240 ccm Wasser ins Glas. Bei
destilliertem Wasser fügen Sie 2 – 3 Tropfen der Salzlösung
hinzu. Umrühren mit einem Plastiklöffel oder dergl. – kein
Metall verwenden! Wenn Sie zuviel Salz nehmen entsteht
nebenbei auch noch Silberchlorid. (Dieses ist eine Ausfällung
von Salzkristallen, die sich am Boden des Glases absetzt. Man
kann es nicht empfehlen, aber es ist chemisch inaktiv und kann
niemandem schaden.)
Kein Metallgefäß
benutzen, am Besten ist Glas!
Hängen Sie nun die Silberelektroden so
ins Glas, dass sie ca. 10 cm tief eintauchen. (Warnung!
Benutzen Sie nur Feinsilberelektroden = 99,99%).
Die Platzierung der Elektroden ist unkritisch. Sie dürfen
sich aber nicht berühren, sonst hört der Vorgang der
Kolloiderzeugung auf. Einen elektrischen Schlag können Sie
übrigens bei der verwendeten Spannung keinesfalls bekommen.
Befestigen Sie nun die Krokodilklemmen an den Enden der
Elektroden und Sie werden sehen, wie sich am positiven
Poldraht ein grauer Nebel bildet, während am negativen Draht
Wasserstoffbläschen aufsteigen.
Labortests zeigen, dass nach
dieser Methode ein Silberkolloid von ca. 1 ppm pro Minute
Wirkungszeit entsteht, wenn man destilliertes Wasser benutzt.
Bei Quell- oder Leitungswasser verkürzt sich die Zeit
entsprechend, je nach der elektrischen Leitfähigkeit des
Wassers. Da sich nur mikroskopisch kleine Teilchen von dem
Silberdraht lösen, kann dieser sehr lange halten.
Die
Helligkeit der (Kontroll)Glühbirne ist abhängig von der Leitfähigkeit
des Wassers. Es muss kein Problem sein, wenn die Lampe sehr
schwach ist, oder gar nicht leuchtet, solange nur der Prozess
an sich weitergeht. Wenn die Batterien natürlich verbraucht
sind, wird auch ein ursprünglich helles Licht immer schwächer.
Verbinden Sie die beiden Krokodilklemmen miteinander, um an
der Helligkeit der Lampe den Zustand der Batterien
festzustellen. Wenn Sie fertig sind, nehmen Sie die
Krokodilklemmen ab, bzw. reinigen Sie jedes Mal die
Silberelektroden, um die dunkle Schicht an der Anode zu
entfernen. Mit einem Nylonküchenputztuch können Sie das
trockene Silber polieren. Abwischen mit einem Papiertuch und
fertig sind Sie fürs nächste Mal.
Aufbewahrung in undurchsichtigen oder
dunkelfarbigen (am besten dunkelvioletten)
Glasbehältern.
Benutzen Sie keine Plastikgefäße, da sich
diese leicht aufladen und auch Chemikalien an die Lösung
abgeben können. Aufbewahrung im Dunkeln ist notwendig, weil
sogar das Licht im Zimmer das Kolloid mit der Zeit entwertet.
(Die Lösung „fällt aus“.)
Vor Gebrauch immer gründlich
umrühren oder schütteln.
Kühl aufbewahren, aber nicht im
Kühlschrank.
Um Pilzentstehung zu verhindern, sollten Sie auch
ein paar Tropfen Ihres Silberkolloids in die aufbewahrte
Salzlösung geben (falls Sie destilliertes Wasser
benutzen).
Wenn Sie das erste selbst hergestellte
kolloidale Silber probieren, werden Sie feststellen, dass es
genauso schmeckt, wie unbehandeltes Wasser. Und es reizt
nicht, noch nicht einmal die Augen eines Babys.
Wir können Manipulationen am besten dadurch vermeiden,
indem wir uns ein tieferes Verständnis schaffen: für die
verschiedenen Arten von kolloidalem Silber, die
Herstellungsmethode und die Fragen von Sicherheit und
Nutzen.
Zuerst ein paar Grundlagen: ein Kolloid besteht aus
winzigen Partikeln, die sich trotz der abwärts ziehenden
Schwerkraft in einer Flüssigkeit schwebend erhalten. Um einige
Zeit in diesem Zustand zu bleiben, müssen diese Partikel
kleiner sein als 1 Mikron.
Im Falle des kolloidalen Silbers
werden Silberpartikel mit Hilfe von elektrischem Strom kleiner
Spannung aus einer Silberelektrode herausgelöst, die in Wasser
getaucht wird.
Dabei erhält jeder Partikel eine elektrische
Ladung. Diese Ladung bleibt zwar lange erhalten, aber nicht
ewig. Lichteinfluss und Zeit sorgen dafür, dass das Kolloid
seine Ladung verliert. Diesen Vorgang nennt man „Ausfällen“
oder „Plattieren“. Die Partikel lagern sich an den Wänden des
Gefäßes oder am Boden ab.
Dadurch entstehen 2 Probleme:
1. Beim Einnehmen gelangt weniger Silber in den
Körper, da es an den Gefäßwänden
hängt.
2. Silberpartikel, die ohne ihre elektrische
Ladung in den Körper gelangen, haben es schwerer, die
Magenwände zu durchdringen oder sich an die Körperzellen
anzulagern. (Kunststoffbehälter bauen eine elektrische Ladung
auf, die das Ausfällen begünstigt, deshalb sollten nur
dunkelviolette Glasbehälter zur Aufbewahrung von kolloidalem
Silber benutzt werden.)
Viele Hersteller von kolloidalem Silber behaupten, wenn
die Silberpartikel „zu groß“ sind, wären sie
gesundheitsschädlich. Die Wahrheit ist in vielen
wissenschaftlichen Lehrbüchern zu finden: wenn man Silber
durch Strom in Lösung schickt, haben die abgelösten Teilchen
des metallischen Silbers immer die gleiche Größe, nämlich 1,26
Angström (,00001 Mikron).
So ein Teilchen ist so klein, dass
die nächste Haltestelle auf dem Weg der Verkleinerung das Atom
selbst ist. Kolloide sind ihrer Natur nach die kleinsten
Partikel, in die ein Stoff zerlegt werden kann, ohne die
individuellen Charakteristika dieses Stoffes zu verändern.
Die
Verwandlung eines Silberstücks in eine Wolke mikroskopisch
kleiner Partikel vergrößert die Gesamtoberfläche und damit die
heilenden Eigenschaften sehr stark. Außerdem wird dadurch die
Fähigkeit verstärkt, tief in den Körper einzudringen.
Weil die
Silberpartikel eine elektrische Ladung tragen, streben sie
danach, sich mit anderen Bestandteilen (d. h. Ladungsträgern)
zu verbinden. Wenn Sie sich mit irgendeinem Spurenelement aus
dem Wasser verbinden, wird die Lösung irgendeine Farbe
annehmen, sei es nun grau, gelb, grün oder braun. Welches
Element das Silber sich aussucht, ist aber völlig
bedeutungslos. Wenn es einmal im Körper ist, löst es die
bestehende Verbindung mit dem Spurenelement auf und sucht nach
stärkeren Partnern, um seine Ladung zu stabilisieren. Deshalb
durchdringen die ursprünglichen Silberpartikel von 1,26 Ä
(ungefähr so groß wie 15 Atome) rasch die Magenwände, treten
in den Blutstrom ein und zirkulieren dort ungefähr eine Woche
lang, ehe sie ausgeschieden werden.
Der Grund, warum die meisten
Hersteller gelb gefärbtes kolloidales Silber bevorzugen, ist
nicht, weil es wirksamer ist als andere, sondern weil es eine
längere Lagerdauer erlaubt, bevor die Lösung auszufällen
beginnt. Die Stabilität dieser Lösung bedeutet nicht
automatisch, dass die Partikelgröße der aus dem Silber-Ion und
einem Spurenelement entstandenen Kombination besonders gering
ist. Es kann einfach so sein, dass das Spurenelement, mit dem
sich das Silber verbunden hat, besser wasserlöslich ist.
Dieser Punkt ist jedenfalls strittig. Einfach ausgedrückt:
nicht von der Farbe, sondern von der Frische und von der Höhe
der Konzentration ist die Wirksamkeit abhängig. Ein Nachteil
des gelben Silberkolloids ist sein bitterer Geschmack. Auch
ist die Herstellung der gelben Lösung etwas schwieriger, bzw.
sie hat eine viel längere Betriebszeit.
Die Verlängerung der Prozesszeit, um eine höhere
Konzentration zu erzielen, kann unwirksam und teuer im
Batterieverbrauch sein. Ein guter Chemiker weiß, dass man mit
erwärmten Wasser höhere Konzentrationen erreicht. So gesehen
sollten 15 Minuten ausreichen, um jede gewünschte
Konzentration zu erzielen.
Eine Temperaturerhöhung um 6° C
über Raumtemperatur (hier angenommen 22 ° C) bedeutet eine
Verdoppelung der Konzentration in ppm. Wenn also in 480 ml
Wasser bei 22° C nach 7 Minuten eine Lösung mit 5 ppm (mit
dest. Wasser) entstanden ist, würden 28° C zu einer Lösung von
10 ppm führen usw.. Es ist nicht erforderlich, das Wasser zum
Kochen zu bringen, denn der Spielraum zwischen 22° C und 100°
C ist riesig. (Zum Erhitzen sollte man wegen der
Kalkablagerungen keinen Teekessel benutzen, sondern einen
sauberen, wie z.B. einen Stahlkochtopf, aus dem man das Wasser
in das Glasgefäß umgießt.
Die Fähigkeit des Körpers, die
winzigen Partikel des Silberkolloids zu verarbeiten, macht
eine Silberablagerung im Körper unmöglich. Das
Giftüberwachungszentrum der Umweltschutzbehörde (in den USA)
bezeichnet kolloidales Silber als ungiftig. Es scheint in der
Tat so zu sein, dass Harmlosigkeit eines der Merkmale der
Kolloid-Physiologie ist. Da es bekannt ist, dass für den
Körper Silber sowohl zur Erhaltung des Immunsystems als auch
zur Produktion neuer gesunder Zellen lebenswichtig ist, und
auch aufgrund der harmonischen Natur der Kolloide, die dem
Körper zugeführt werden (unser Blut ist auch ein Kolloid),
leuchtet es ein, dass kolloidales Silber wohl buchstäblich die
sicherste Medizin auf Erden ist.
Dem Capitol Drugs
Pharmazeuten Ron Barnes, R. PH. Zufolge heißt es: „Viele
Stämme pathogener Mikroben - Viren, Pilze, Bakterien oder
andere einzellige Erreger – die anderen Antibiotika gegenüber
resistent sind, werden bei Berührung mit kolloidalem Silber
abgetötet und sind unfähig zu mutieren. Es schädigt jedoch die
Enzyme von Gewebszellen und freundliche Bakterien
nicht.“
Es ist so, als ob im Silber etwas drinsteckt, das
mit dem innersten Kern der Lebensvorgänge verbunden ist. Der
anerkannte biomedizinische Forscher von der Universität
Syracuse, Dr. med. Robert O. Becker, (Autor von „The Body
Electric“ und „Cross Currents“) ist der gleichen Ansicht. Er
schrieb: „Silber tat mehr als nur krankheitsverursachende
Organismen abzutöten. Es förderte ein starkes Knochenwachstum
und beschleunigte die Heilung von verletztem Gewebe um mehr
als 50 %.“ Er entdeckte außerdem, dass Silber „Heilung der
Haut und anderer weicher Gewebe so gründlich wie kein anderer
der bekannten Naturprozesse anregt...“
Dr. Becker
entdeckte, dass Silber das Wachstum einer neuen Art von Zellen
förderte, die so aussahen wie die Zellen von Kindern! Er
schrieb: „Diese Zellen wuchsen schnell, wobei sie eine ganz
unterschiedliche und überraschende Ansammlung primitiver
Zellformen bildeten, die sich sehr rasch vermehren konnten,
dann sich differenzierten in die verschiedenen Zellformen
eines verletzten Organs oder Gewebes, auch bei über
50-jährigen Patienten.“
Ich erhielt den Anruf eines Mannes, der einen PhD
(Dr.phil.) in Computerwissenschaften hat, der sich, nach der
Lektüre meines ersten Artikels, kolloidales Silber herstellte
und es mit einer Pipette auf eine chronische Augeninfektion
tropfte. Er sagte, die Infektion sei praktisch sofort
verschwunden. Im Laufe unseres Gespräches erwähnte er
nebenbei, dass er mit kolloidalem Silber auch seinen Zahnbelag
losgeworden sei. Ich hatte mich schon gewundert, was mit
meinem eigenen Zahnbelag geschehen war, hatte den Zusammenhang
nicht erkannt.
Die Macht des Silbers existiert immer noch
über die ganze Welt hin in vielen modernen Anwendungen. Ärzte
benutzen Silberverbindungen in 70 % aller Verbrennungszentren
der USA.
British Airways, Swissair, Scandinavian Airlines,
Lufthansa, Olympic, Air France, Canadian Pacific Airlines,
Allitalia, KLM, Japan Airlines und PanAm benutzen alle
Silber-Wasserfilter, um das Entstehen von Krankheiten durch
das Wasser zu verhindern. Auch NASA benutzt ein
Wasser-Reinhaltungssystem auf Silberbasis im Space Shuttle,
ebenso die Sowjets. Japanische Firmen entfernen sogar Cyanid
und Stickoxid aus der Luft mit Hilfe von Silber.
Sollte ich mitten in
Kalamitäten geraten, brauchte ich nur Wasser, um eine der
mächtigsten medizinischen Ressourcen der Welt zu meiner
Verfügung zu haben. (Technisch gesehen kann kolloidales Silber
in sehr vielen allgemein verfügbaren Flüssigkeiten hergestellt
werden, einschließlich Bier und Suppe. Ich empfehle das aber
unter normalen Umständen nicht.)
In einem bemerkenswerten
klinischen Versuch mit 14 älteren Patienten hat Dr. Robert O.
Becker silberne Elektrodendrähte direkt in Wunden eingeführt.
Er benutzte die körpereigenen Säfte als flüssige Lösung,
während er an die freien Drahtenden Spannung anlegte. (Die für
die Herstellung von Silberkolloid benötigte Spannung ist viel
zu niedrig, um überhaupt wahrgenommen zu werden). Mit dieser
Technik gelang es Dr. Becker, Infektionen im Inneren von
gebrochenen Knochen zu heilen (das ist eine der Infektionen,
mit denen man am schlechtesten fertig wird) und auch,
Knochenbrüche zu heilen, die vorher nicht heilen wollten. In
einigen Fällen beließ er das chirurgisch implantierte Silber
im Körper, in anderen vernähte er zunächst die Wunde rings um
die herausragende Silberelektrode. Wenn die Wunde verheilt
war, „ließ sich der implantierte Silberdraht leicht ohne
chirurgische Maßnahmen oder Betäubung mit der Hand aus der
Wunde herausziehen“.
Was die metallischem Silber
innewohnende Fähigkeit zur Infektionsbekämpfung angeht, sagte
Dr. Becker: „alle von uns getesteten (pathogenen, A.d.Ü.)
Organismen reagierten auf das elektrisch erzeugte Silber-Ion,
einschließlich einiger, die gegen alle bekannten Antibiotika
resistent waren.“
Die Sicherheit bei der Einführung von
Reinsilber in den Körper angehend, sagte Dr. Becker: „in
keinem Falle waren unerwünschte Nebenwirkungen der
Silberbehandlung bemerkbar.
Es beeinträchtigt
die Wirkung anderer Medikamente nicht . Es bringt nicht den
Magen durcheinander, sondern ist im Gegenteil eine
Verdauungshilfe. Es reizt die Augen nicht.
Medizinische
Zeitschriften und Berichte der letzten 100 Jahre sagen nichts
über bekanntgewordene Nebenwirkungen der oralen oder
intravenösen Applikation von kolloidalem Silber bei Tier- und
Menschenversuchen. Kolloidales Silber wurde mit gutem Erfolg
unter Umständen benutzt, die höchste Anforderungen an die
gesundheitliche Sorgfalt stellen.
Ohne die Sache
überspitzen zu wollen: Es könnte an der Zeit sein zu erkennen,
dass kolloidales Silber nicht nur die sicherste Medizin auf
Erden ist, sondern auch die Mächtigste!" (Metcalf)
Ähnliche natürlich-antibiotische Wirkungen zur Entlastung des Immunsystems durch rasches Unschädlichmachen von Viren, Bakterien, Pilzen u.a. Mikroben hat auch der sog. Blutzapper (nach Dr. Robert C. Beck auch 'Beck-Zapper' genannt). Im Therapiesystem von Dr. Beck wird daher die Verwendung von kolloidalem Silber in Kombination mit dem Blutzappen empfohlen.
Sowohl zur Mikrobenbekämpfung als auch zur Zellstärkung und Immumsystemstärkung ergänzen auch mehrwöchig mit Sonnenlicht (= elektromagnetisch mit Lichtquanten und Lichtfrequenzen) angereicherte Lichtglobuli (innere Einnahme) und Mohnblütenöl (äußere Anwendung) sowohl kolloidales Silber als auch den Blutzapper. Erfahrungsberichte von Anwendern von Lichtglobuli und von Mohnblütenöl weisen verblüffend ähnliche Wirkungen wie vom kolloidalen Silber und vom Blutzapper auf!
Da die Bio-Lichtkonzentrate das gesamte Sonnenlichtspektrum gespeichert haben, liefern sie den Zellen überdies alle jene Informationen (Frequenzen), die sie zu ihrer ordnungsgemäßen Funktion benötigen. Da Zapper oder kolloidales Silber nur relativ wenig Frequenzen umfassen, stellen Bio-Lichtkonzentrate eine beträchtliche Steigerung des Anwendungsspektrums dar!
Sofern Blutzapper, kolloidales Silber, Lichtglobuli bzw. Mohnblütenöl in Kombination angewendet werden, sollten zuerst Blutzappen, dann Einnahme von kolloidalem Silber und zuletzt (mit ca. 1/4 Stunde Abstand) Lichtglobuli bzw. Mohnblütenöl angewendet werden.
Da diese Verfahren allesamt das Zellspannungsniveau rasch und umfassend erhöhen, kann durch ihre Kombination die übliche Dosierung von jedem Mittel um ca. die Hälfte reduziert werden.
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