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03/2011: Ungeimpfte Kinder sind gesünder!! (Auswertung und Kommentierung der Ergebnisse der dt. Studie KiGGS zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit 17.641 Kindern und Jugendlichen zwischen 0
und 17 Jahren durch das Robert Koch-Institut) Statistische Zusammenstellung der Fakten, weitere Vergleichsuntersuchungen (Kurzfassung), ausführlich
Unzählige Erfahrungen belegen zwar seit Urzeiten, dass sich der gesunde, starke Organismus sehr wohl gegen schädliche Mikroben wehren kann, wenn sie wie üblich über Nahrung, Atmung oder Hautverletzungen eindringen und sich im Organismus vermehren. Darauf ist der Organismus seit Urzeiten eingestellt und trainiert und besitzt sehr vielseitige Abwehrmöglichkeiten.
Nach einem solchen überstandenen Abwehrkampf baut er in der Tat Abwehrkräfte auf, die ihn weitgehend vor neuen, gleichartigen oder ähnlichen Infektionen schützen können, wenn sie wieder eindringen.
Aber gilt dies auch für lebende oder abgetötete Erreger, die bei Impfungen
Unzählige Erfahrungen, vor allem die Impfreaktionen und -erkrankungen, aber auch wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass der Organismus auf muskulär eineimpfte Fremdeiweiße (Mikroben) oder Gifte (= 'Hilfsstoffen') zwangsläufig anders reagiert, als es die Impfbefürworter gerne hätten.
Die anschaulichsten praktischen Beweise liefern die Berichte über Impfreaktionen, Impfschäden, chronischen Erkrankungen und Todesfälle nach Impfungen, egal mit welchem Impfstoff:
Die Impftheorie basiert auf (unbewiesenen bzw. nachweisbar falschen) Annahmen, dass die (in der Regel zu massive) Einimpfung lebender oder abgetöteter Mikroben oder ihrer giftigen Ausscheidungen in Muskeln (bzw. bei Polio durch Schluckimpfung) dazu führe, dass der Körper (bzw. das Immunsystem) sich dadurch immunisiere, gegen solche Infektionen schütze und gar das Leben verlängere..