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Impfungen - ein Milliarden-Geschäft durch Angstmachen?

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Hand nach rechts 03/2011: Ungeimpfte Kinder sind gesünder!! (Auswertung und Kommentierung der Ergebnisse der dt. Studie KiGGS zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit 17.641 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren durch das Robert Koch-Institut) Statistische Zusammenstellung der Fakten, weitere Vergleichsuntersuchungen (Kurzfassung), ausführlich


Unbestreitbar dürfte sein, daß mit Impfungen jährlich Milliardenumsätze gemacht werden und viele davon finanziell profitieren.
Ob Impfungen nun sinnvoll sind, bloß ein "unglaublicher Irrtum" (Delarue) oder gar ein Verbrechen an unseren Kindern, auf jeden Fall sind sie wohl ein "Geschäft mit der Angst" (Buchwald).

Die Gefahr, die in der westlichen Welt von Infektionskrankheiten ausgeht, ist rein rechnerisch für den einzelnen erheblich geringer als die Wahrscheinlichkeit, bei einem Autounfall zu sterben.
Rational ist kaum nachzuvollziehen, warum manche Menschen bereits auf das Nachdenken über einen Impfverzicht so hysterisch reagieren. Einige Eltern fühlen sich persönlich angegriffen, ganze Weltbilder geraten ins Wanken.
Impfskeptiker werden schnell der fahrlässigen Panikmache bezichtigt, nicht nur von amtlicher Seite, sondern auch unter Freunden und Bekannten. Wo der Zeitgeist den Feind im Außen lokalisiert und der Entdeckung neuer Impfstoffe gegen Aids oder Krebs entgegenfiebert, ist der Appell an unsere Eigenverantwortung wohl eher unerwünscht.

Weitere Hinweise hierzu:

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