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03/2011: Ungeimpfte Kinder sind gesünder!! (Auswertung und Kommentierung der Ergebnisse der dt. Studie KiGGS zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit 17.641 Kindern und Jugendlichen zwischen 0
und 17 Jahren durch das Robert Koch-Institut) Statistische Zusammenstellung der Fakten, weitere Vergleichsuntersuchungen (Kurzfassung), ausführlich
Inhaltsübersicht:
Der
Pleomorphismus (Mehrgestaltigkeit) wurde von Antoine Bechamp
vertreten. Er hatte herausgefunden, daß alle tierischen und
pflanzlichen Zellen die Weiterentwicklung eines sogenanntes
"Urkörnchen" darstellten.
Dieses "Urkörnchen" war ein
Eiweißkolloid, das die organischen Zellen nach ihrem Absterben
überlebte.
Es war Bechamp, der als erster postuliert hatte,
daß Viren, Bakterien und Pilze im lebenden Organismus nicht
starre Erscheinungsformen darstellten, sondern eigentlich das
Ergebnis von mutierenden Mikrobenarten.
Prof. Enderlein wurde 1872 als Sohn eines Lehrers in
Leipzig geboren. Enderlein studierte Naturwissenschaften und
wurde später während des ersten Weltkrieges in Berlin am
Zoologischen Institut mit der Erforschung von Bakterien
betraut.
Fleckfieber hieß eine neue Geißel von
Infektionskrankheit, die bei den Truppen an der Front akut
epidemisch auftrat und viele Todesopfer forderte.
Bei der
Untersuchung des Krankheitserregers mit Hilfe des
Dunkelfeldmikroskopes entdeckte Enderlein bewegliche
Kleinstlebewesen. Diese Kleinstlebewesen bewegten sich nicht
nur, sie waren auch gezielt aktiv.
Sie suchten die Verbindung
zu höher organisierten Bakterien und verschmolzen mit ihnen.
Enderlein konnte beobachten, daß die Kleinstlebewesen die
höher organisierten Bakterien in eine niedrigere Form
umwandelten.
Dies bedeutete, daß Bakterien, die den Organismus
negativ beeinträchtigen, durch Mikroben ihres eigenen
Entwicklungskreislaufes in eine unschädliche Daseinsform
zurückgewandelt wurden.
Enderlein setzte bei seinen Forschungen über die Ursachen
des Fleckfiebers die Dunkelfeldmikroskopie ein. Seine
Entdeckungen über den Mikroorganismus deckten sich mit den
Forschungsergebnissen von Bechamp, dessen Arbeiten nach der
Verbreitung des Monomorphismus in Vergessenheit geraten waren.
Auf dieser Basis entwickelte Enderlein die Lehrmeinung, daß
alle Mikroorganismen Teile eines Entwicklungskreislaufes
bildeten.
In seinen Veröffentlichungen über Cyclogenie stellte
er dar, daß dieser Entwicklungskreislauf (Zyklode) bei den
Primitivphasen der Mikroben beginne. Er geht in die
Bakterienphasen über und erreicht in der Auswucherung zum Pilz
seinen Höhepunkt.
Der Kreislauf beginnt mit einem 'Urkörnchen,
einem pflanzlichen und beweglichen Eiweißkolloid, das
"Protit". Enderlein nannte es auch das Urbaustein des Lebens.
Das Protit wird mit seiner Größe von einem
hunderttausendstel bis millionstel Millimeter auch deswegen
als Kosmopolit bezeichnet, da es allgegenwärtig ist.
Enderlein hatte unter dem Dunkelfeldmikroskop entdeckt, daß
diese Mikroorganismen in ihren verschiedenen
Entwicklungsstadien miteinander Verbindungen eingehen. Die
unschädlichen Mikroben niederer Wuchsformen suchten die zu
schädlichen Bakterien entarteten Mikroben auf, verschmolzen
mit ihnen und eliminierten die Schädlinge auf diese Weise.
Ein
Prozeß, der dem biologischem Gesetz des Ausgleiches folgt und
sich somit gewaltlos vollzieht.
Die Abbauprodukte, die bei der
Kopulation entstehen, werden durch Haut, Nieren, Darm und
Bronchien ausgeschieden.
Prof. Enderlein hatte
herausgefunden, daß der bakterielle Entwicklungskreislauf von
unzähligen, unterschiedlichen Wuchsformen besiedelt sein kann.
Dabei unterteilte Enderlein diesen Kreislauf (Zyklode) in pathogene, das
heißt schädliche und in apathogene, unschädliche Phasen.
Bakterien gehören demnach als höher entwickelte schädliche
(valente) Wuchsformen in die pathogene Phase der Zyklode, die
gemäß ihres Wirkens auf die Körpersubstanz auch als Parasiten
bezeichnet werden.
Nun kann der Körper ohne einen
Mindestbestand an Mikroben nicht leben.
Die Mikroben in ihrer
Primitivform leben im Einklang mit dem Wirtsorganismus. Sie
wirken regulativ im Körpermilieu und leisten unverzichtbare
Arbeit daran, daß der Stoffwechsel funktionieren kann.
Die
Aufwärtsentwicklung von den Primitivformen der Mikroben zu den
valenten Wuchsformen entsteht nicht zwangsläufig. Sie
geschieht nur dann, wenn die Symbiose der Mikroben mit dem
Körperumfeld bzw. der Einklang mit dem Wirtsorganismus gestört
ist.
Man spricht in diesem Fall von einer Entriegelung
(Mochlolyse), das heißt, der regulative Mechanismus der
Mikroben muß im Falle einer gestörten Symbiose zum
Wirtsorganismus entgleisen.
Therapeutisch ist hier anzusetzen, indem z.B. der (meist zu saure) pH-Wert in den basischen Bereich gebracht wird oder durch Bio-Lichtkonzentrate das Energieniveau und das Regulationsverhalten verbessert wird.
Die primitivste Entwicklungsform jeder Mikrobe ist nach den
Erkenntnissen von Bechamp und Enderlein das Protit, ein
Eiweißkolloid. Eiweißkolloide können sich in Abhängigkeit vom
organischen Milieu zu verschiedenen Formen zusammenlagern.
Bereits diese Gruppierung der Eiweißkolloide stellt die
erste Stufe zur Aufwärtsentwicklung dar. Die
zusammengelagerten Protite nehmen dabei verschiedene
Gestaltformen an.
Diese Gestaltformen werden auch als
Symbionten bezeichnet.
Die eindimensionale Vermehrung der
Protite führt zur Bildung feinster Fäden, sogenannter Filiten.
Die zwei- bzw. dreidimensionale Vermehrung stellt als Ergebnis
den Symprotiten dar.
Alle drei Phasen gemeinsam werden zu
einem Chondriten zusammengefaßt.
Chondritin war ein
Namensbaustein von Enderleins Krebsheilmittel. Somit liegt der
Schluß nahe, daß Enderlein bei seiner Heilmittelherstellung in
diese Phase der Bakterienentwicklung eingriff, und Chondriten
als Substanz für sein Heilmittel verwandte.
Die mehrdimensionalen Gestaltformen, die Symprotiten der
apathogenen Phase benutzen wiederum weitere Protite, um
Reservestoffe anzusammeln. Aus diesen Eiweißreserven geht eine
kugelförmige Zelle hervor, das Mychit.
Das Mychit ist bereits
die morphologische Grundeinheit der Bakterie. Das Mychit ist
auch die Voraussetzung dafür, daß sich die Bakterie sexuell
(das heißt durch Verschmelzung und nicht durch Zellteilung)
fortpflanzen kann.
Der Symprotit, der sich zur Bakterie
aufwärtsentwickelt, wird auch Endobiont genannt.
Die
geschlechtliche Verschmelzung der Symbionten aus der
Primitivphase des Bakterienkreislaufes mit dem Kern bzw. dem
Mychit der Bakterie ist letztlich die Entmachtung des
Schädlings aus dem lebenden Organismus.
Enderlein hatte herausgefunden, daß der Organismus zur
Entwicklung einer unendlichen Vielzahl von Krankheitsbildern
letztlich nur wenige Bakterienstämme benötigt.
Denn aus nur
wenigen Bakterienstämmen kann sich nach seinen Erkenntnissen
eine Vielzahl der unterschiedlichsten Krankheitsformen
entwickeln.
Auch können die BakterienZykloden in Mischformen
auftraten, so daß an einem Krankheitsherd häufig die wenigen
unterschiedlichen Bakterienzykloden beteiligt sein können.
Enderlein arbeitete demnach hauptsächlich mit den Symbionten
von zwei Zykloden; dem Mucor racemosus und dem Aspergillus niger.
Nach seinen Forschungen konnten sich aus der Zyklode
des Mucor racemosus alle Erkrankungen entwickeln, deren
entartete Bakterien direkten Einfluß auf das Blut ausübten.
Diesen Symbionten ordnete Enderlein beispielsweise
Venenerkrankungen, Gehörstürze, Schlaganfälle, bestimmte
Rheumaformen und aber auch die Neigung zu Blutgerinnung zu.
Enderlein wies nach, daß die Endobionten aus dieser Zyklode
bei Eintritt in die pathogene (parasitären) Phase im
Organismus die zunehmende Verdickung des Blutes bewirkten.
Enderlein bezeichnete diesen Vorgang als Stausucht. Er
beschrieb, daß die Bildung der Blutgerinnsel durch die
Vernetzung von roten Blutkörperchen entsteht.
Aus einem
Symprotit entsteht ein Filit, ein Fädchen, das wiederum fähig
ist, weitere Fädchen zu bilden. Die Fädchen verbinden sich
untereinander zu einem Netz. Der beginnende Prozeß der
Vernetzung läßt sich bereits unter dem Dunkelfeldmikroskop
erkennen. Somit kann eine zukünftige Blutverdickung bzw.
Thrombosebildung in der Aterie frühzeitig prognostiziert
werden.
Aufgelöst werden kann die Thrombose beispielsweise, indem
der Behandelnde apathogene Formen des Pilzes Mucor racemosus
direkt in die Thrombose injektiert. Symbionten aus der Mucor
racemosus Zykloden verschmelzen mit dem Pilz. Der Abbau der
parasitären Form geschieht, indem sich die Thrombose durch
eine Vereiterung auflöst. Die Vereiterung zeigt die Umwandlung
der pathogenen Wucherform in einen Zellabfallstoff.
Auch Elektrizität (z.B. PowerQuickZap) und verschiedene Bio-Lichtkonzentrate, wie z.B. Lichtglobuli, Mohnblütenöl, Kampfer-Lichtöl, Sole-Lichtkonzentrat und Kampfermilchpulver haben nach Erfahrungen des Autors solche thrombosenauflösende Wirkung.
Der
Mucor-Protit ist in jeder Zelle höher entwickelter Lebewesen
vorhanden. In seiner Primitivform ist er als Symbiont ein
wichtiger Regulator für den Stoffwechsel. Bis er zum höchsten
Entwicklungstand seiner Zyklode herangereift ist, hat er sich
in seinen pathogenen Zwischenphasen als Endobiont bereits an
vielen Krankheiten und Funktionsstörungen beteiligt.
Der
Endobiont verläßt auch nach dem Tode den Körper nicht, sondern
sorgt in seiner hochvalenten Form für die Verwandlung des
Körpers zu Staub. Das bedeutet, daß der Endobiont auch für die
Zersetzung der stofflichen Substanzen des Körpers zuständig
ist.
Als Protit sinkt er nach der Auflösung der Körperzellen
in Grund und Boden und kann nach dem, was Enderlein
herausgefunden hat, über die Versorgung der Haushalte mit
Trinkwasser wieder in die Organismen zurückkehren.
Letztlich
ist noch nicht erforscht, wie hitze- und kältebeständig das
Protit ist. Es wird jedoch davon ausgegangen, daß das Element
Feuer das Protit zerstören kann.
Der Pilz Aspergillus niger ist bekannt für seine extreme
Überlebensfähigkeit. Er pendelt als Verwandlungskünstler
zwischen mehreren verschiedenen Pilzzykloden und verschmilzt
mit deren Mikroben und sorgt auf diese Weise für die
Entstehung von unzähligen, unterschiedlichsten Erregerformen.
Dieser Zyklode werden Erkrankungen der Atemwege wie
Bronchitis, Tuberkulose und Lungenentzündung zugeschrieben.
Darüber hinaus ist der Aspergillus niger auch für Defekte im
Skelettsystem, für Störungen im Kalkstoffwechsel und für die
Bildung von Krebstumoren zuständig. Enderlein entwickelte zur
Behandlung von Bronchialkrankheiten Medikamente aus den
Symbionten dieser Zyklode. Die Einnahme kann beispielsweise
über Injektionen erfolgen oder in Tropfen- bzw. Tablettenform.
Die Zyklode des Aspergillus niger besitzt für den
Kalziumstoffwechsel eine Bedeutung.
Auch Elektrizität (z.B. PowerQuickZap) und verschiedene Bio-Lichtkonzentrate, wie z.B. Lichtglobuli, Mohnblütenöl, Kampfer-Lichtöl, Sole-Lichtkonzentrat und Kampfermilchpulver haben nach Erfahrungen des Autors solche Wirkungen bei Bronchitis, Tuberkulose und Lungenentzündung. - Offensichtlich zählt Licht mit seinen Quanten und Frequenzen auch zu jenen Faktoren, die Mikroben in die unschädliche Entwicklungsphase zurückzuführen vermögen.
Als weitere Zykloden sind Candida albicans sowie der
Penicillium notatum zu nennen, die beispielsweise mit
Sinusitis in Verbindung stehen.
Enderlein legte bei der
Zuordnung der Krankheitsbilder zu den Zykloden nur grobe
Richtlinien fest. Letztlich ist nicht die Zuordnung der
Zyklode zu einem Krankheitsbild entscheidend.
Wesentlich ist
der Blick auf das Wirtsmilieu. Das Wirtsmilieu bietet die
Voraussetzung dafür, daß sich die apathogenen Formen der
nützlichen Mikroben zu schädlichen, parasitären Wuchsformen
aufwärtsentwickeln können.
"Im Altertum wurden Erkrankungen des Menschen auf
Veränderungen der Körpersäfte zurückgeführt. Heute spricht man
von dem pH-Wert, der im Körper den Ausgleich zwischen Basen
und Säuren anzeigt, der zur Stabilität im Organismus beiträgt.
Es ist das Umfeld des Körpers, das die Mikroben mit Hilfe von
Basen nährt, oder im Falle eines hohen Säuregehaltes an ihnen
zehrt.
Es ist somit die Zusammensetzung von Basen und Säuren
im Zellgewebe selbst, das den Mikroben das Milieu bietet, sich
zu Parasiten zu entwickeln. Es sind die niederen alkalischen
Mikroben und die Bakterien mit Säuregehalt, die sich
gegenseitig fressen, einem Automatismus folgen, der die
Vermehrung der parasitären Formen verhindert.
Gestört ist das
Verhältnis dann, wenn die Menge der säurehaltigen Bakterien
die Menge der niederen Bakterien mit Alkalitätsgehalt
übersteigt.
Meßbar ist der Säuren- und Basengehalt des Körpers
über den pH-Wert des Urins. Der intrazelluläre pH-Wert bewegt
sich im Basischen zwischen 7,28 und 7,45.
Ein pH-Wert, der
weit unter 7 liegt, zeigt an, daß der Körper bereits stark in
das saure Milieu abgesunken ist.
Das Ergebnis des sauren
Milieus ist eine gefährliche Mangeldurchsaftung des Gewebes
und unter Umständen eine blockierte Blutzirkulation. Wichtige
Mineralien werden dem Gewebe nicht mehr zugeführt. Die
lebensnotwendige Abfuhr der Abbauprodukte des Zellsoffwechsels
ist nicht mehr gewährleistet. Die Abbauprodukte lagern weiter
in schädigender Form in den Zellen. Die Zellen beginnen vor
sich hin zu säuern.
Das saure Milieu kann das Ergebnis einer Kette von Ursachen
sein. Hierzu zählt als erstes eine falsche Ernährung. Eine
Weißmehl-, Weißzucker- und eine Eißweißmast durch zuviel
Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukte begünstigen die
Übersäuerung.
Dazu kommen exogene Gifte durch die Chemisierung
und die Technologisierung der Arbeitswelt. Viele Arbeitnehmer
sind unphysiologischen Bedingungen am Arbeitsplatz ausgesetzt.
Die Vernachlässigung des pH-Wertes beginnt bereits bei der
Bebauung der Agrarflächen. Die Behandlung des Bodens mit
Fungiziden und Pestiziden belasten bereits pflanzliche
Organismen, bevor die Giftstoffe den menschlichen bzw. den
tierischen überhaupt erreicht haben. Der bakterielle Kreislauf
ist einem kosmischen unterworfen. Meteologische Einflüsse in
Gestalt einer Regenfront können bereits das mikrobielle
Geschehen verändern.
Letztlich sind es auch die seelischen
Verspannungen, die den Atem nehmen, eine Sauerstoffzufuhr
verhindern, zur Verdickung des Blutes führen und schwere
Schäden am Organismus auslösen.
Selbst Pasteur, der große Vertreter des Monomorphismus soll
am Ende seiner Laufzeit doch zugegeben haben: "Es sind nicht
die Viren, Bakterien und die Pilze, die dem Körper übles tun.
Am Anfang steht das vergiftete Milieu". Somit ist es der
Umgang mit dem eigenen Körper, der dem Protit, dem Urbaustein
des Lebens keine saubere Heimat mehr bietet.
Im pleomorphistischen Sinn gehen Veränderungen der
pflanzlichen Grundelemente des Blutes vor sich, wo Mykosen
auftreten. Mykosen sind Pilze und Pilze stellen die höchste
Stufe eines Bakterienkreislaufes dar. Sie bilden genetisch die
Schnittstelle zwischen einer Bakterie und einer Pflanze. Was
im landläufigen Sinne unter einer Pilzform bekannt ist, ist
der Fruchtkörper. Der eigentliche Pilz dehnt sich in Form von
Fäden aus, die sich über den Organismus als ein feines
Spinnennetz ausbreiten. Auftretende Pilzarten sorgen für eine
Vorschädigung des Gewebes, wodurch den Mikroben der
apathogenen Phase das Milieu geboten wird, sich aufwärts zu
entwickeln.
Doch neben Umwelteinflüssen und einer ungünstigen
Ernährung ist es die Psychogenetik, die wesentlich im
Zellgeschehen mitwirkt. Was heißt das ?
Alle Lebensvorgänge physiologischer Natur sind mit Hilfe
der überall vorhandenen Mikroorganismen vereint. Wie bereit
erwähnt, haben diese Lebewesen eine noch unerforschte
Eigendynamik oder auch Wahrnehmung. Insbesondere bei höher
organisierten Lebewesen (Vielzeller) kommt dieser Eigendynamik
oder auch der "Zellseele" eine Bedeutung zu. Sie ist mit dem
zentralen Nervensystem verbunden. Es findet auf diese Weise
ein interaktiver Austausch zwischen der Zellseele und dem
vegetativen Nervensystem statt. Im menschlichen Bewußtsein
wird diese Verbindung nicht wahrgenommen. Sie macht sich
lediglich in der Grundstimmungslage bemerkbar. Eine heitere
oder eher düstere Stimmung als das Ergebnis von nützlichen
oder schädlichen Informationen zwischen Zellseele und dem
Nervensystem wird so schnell von niemanden vermutet. Hier
liegt der mögliche Geheimschlüssel für alle menschlichen und
scheinbar unverständlichen Verhaltensweisen begraben.
Der Schluß liegt nahe, daß für andere seelische Störungen
das gleiche Symbiosegleichgewicht der Zelle eine kardinale
Rolle spielt. Eine Zelle enthält: Zellkern, Protoplasma,
Zellhaut und die in diesen Bestandteilen enthaltenen
Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen oder Kleinstlebewesen
sind die eigentliche Kraftquelle des Lebens.
Bei der
Erschöpfung der Mikroben müssen falsch zusammengesetzte
Eiweiße entstehen, da das Regulativ fehlt.
Ein wichtiger Baustein für die Regulation liefert Licht. Daher sind Bio-Lichtkonzentrate auch effektiv bei der Regulation des Milieus und somit der Mikrobenentwicklung.
Es werden in den
Zellen Stoffe abgelagert, die im vegetativen Nervensystem ein
negatives Wohlbefinden auslösen. Das allgemeine psychische
Wohlbefinden gerät ins Wanken, da die Fremdbelastung die
Grundstimmung unbewußt schädigend beeinflußt. Es entstehen
Gleichgültigkeit und Aggressionen. Wer chronisch zellbelastet
ist, verhält sich nicht wie ein Gesunder. Er hat andere
Empfindungen. Für ihn ist das Leben unerträglich vor Sinn- und
Freudlosigkeit. Suchterkrankungen (Alkohol, Heroin, Tabletten)
sind häufig eine Folge versteckt vorhandener Depressivität.
Infektionskrankheiten können diesen Prozeß in Gang bringen,
wenn sie auf eine latent vergiftete Zelle stoßen. Durch
Wiederherstellung des Symbiosegleichgewichts zwischen den
Mikroorganismen und dem Milieu kann einem Rauschgiftsüchtigen
geholfen werden, die empfundene Lehre in seinem Leben mit
Sinnhaftigkeit auszufüllen. Nicht durch Entzug eines
Suchtmittels, sondern durch Zusatz der Mikroben aus den
Primitivphasen (bzw. Lichtprodukten) wird dem Kranken bei seiner Zwanghaftigkeit
geholfen.
Allerdings verfehlt der Zusatz von Mikroben aus der
Primitivphase (oder auch Bio-Lichtkonzentrate immer das eigentliche Ziel, wenn nicht gleichzeitig eine
Milieubereinigung vorgenommen wird. Das bedeutet, Mikroben
lassen sich zwar ersetzen. Jedoch muß das Milieu von Giften durch
ausscheidungsfördernde Kuren bereinigt und mit basenhaltigen
Stoffen versorgt werden.
Mikroben brauchen ein sauberes
Umfeld, damit sie die Symbiose mit dem Wirtsorganismus
aufnehmen und ihre heilenden Funktionen erfüllen können.
Eine Behandlung mit Symbionten aus der Primitvphase eines
pathogenen Pilzes ist dauerhaft nicht erfolgreich, wenn nicht
gleichzeitig das Milieu eines Organismus miteinbezogen wird.
Milieupflege bezieht neben einer ballasthaltigen, säurearmen
Ernährung auch das Umfeld mit ein. Das müßte bedeuten
Schadstoffbewußtsein bei der industriellen Produktion, Feld
und Flur mit natürlichem Kompost zu bearbeiten sowie alle
weiteren natürlichen Ressourcen zu schützen und sorgsam zu
behandeln.
Die Medikamente von Enderlein führen natürlich
kurzfristig auch zur Bewältigung von Krankheitssymptomen.
Mittelfristig liegt es jedoch bei jedem chronischen
Krankheitsbild nahe, die jeweilige Lebensweise auch
ganzheitlich zu betrachten. Dazu gehört eine bewußte und
verantwortungsvolle Pflege des eigenen Körpersmilieus. Hierzu
gehört aber auch der schonende und bewußte Umgang mit dem
Umfeld, in dem sich der Körper befindet.
Da die Entwicklungsgesetze der Zykloden nicht nur für den
Menschen, sondern für Wirbeltiere gelten, lassen sich die
Bakterienpräparate nach Enderlein auch sehr erfolgreich in der
Tierheilkunde einsetzen.
Im Gegensatz zum Pleomorphismus vertrat der Monomorphismus
die Auffassung, daß Bakterien und andere Mikroorganismen ihr
Erscheinungsbild nicht ändern. Mikroben wurden dementsprechend
in verschiedene Ordnungen, Familien und Gattungen eingeteilt.
Jede Infektion wurde einer Erregerart zugeordnet, die
auftretenden Symptome der Erregerart entsprechend isoliert vom
Wirtsorganismus behandelt - bzw. mit Antibiotika oder Impfstoffen bekämpft.
Einer der Vertreter des
Monomorphismus war Louis Pasteur. Als der prominentere
Wissenschaftler seiner Zeit sorgte er im wesentlichen dafür,
daß die pharmazeutische Industrie Bakterienbekämpfungsmittel
ausschließlich nach der monomorphistischen Auffassung zu
entwickeln begann. Ihm war es auch zu verdanken, daß sich der
Monomorphismus auch als dominierende Lehrmeinung in der
Biologie und der Medizin durchsetzte.
Nachdem die Vertreter
des Monomorphismus die Lehre von der Eingestaltigkeit der
Bakterien durchgesetzt hatten, wurden Gegenmittel wie
Penicillin, Antibiotika, Cortison und weitere Zytostatika
entwickelt. Nach jeder Entdeckung eines neuen Gegenmittels zum
Abtöten der Bakterien wurden die Seuchen mit ihren
Auswirkungen kurzfristig gedämmt. Die Vermutung lag jedes Mal
nahe, die aufgetretenen Viren als eigentliche
Krankheitsverursacher erfolgreich bekämpft zu haben.
Heute
gibt es aber immer wieder ein Aufflammen der Pest oder auch Fälle von Cholera.
Krankheiten, die sich im aktuellen Zeitalter
epidemieartig ausbreiten, heißen jetzt Krebs, Aids, Vogelgrippe, Schweinegrippe etc.. Es entstehen immer wieder neue Krankheitsbilder mit
Symptomen geschwächter Immunsysteme. Dadurch können immer neue Varianten von Mikroben entstehen.
Enderlein hatte
herausgefunden, daß das Protit unsterblich ist, Symbionten
äußerst hartnäckige Überlebenskünstler und Pilze unbegrenzt
einfallsreich in der Fähigkeit, ihre Gestalt zu wandeln.
Daher ist eine Bekämpfung einzelner unzuträglicher Mikroben ohne Berücksichtigung seiner Entstehung durch ein verschobenes pH-Milieu letztlich aussichtslos.
Wenn man allerdings maximalen Profit aus der Jagd nach immer neuen Mikroben durch Impfstoffe ziehen will, ist die derzeitige Impfpraxis ohne Berücksichtigung der Gesamtfaktoren sicher weiterhin sehr lukrativ - aber ergebnislos.
Auch Elektrizität (z.B. PowerQuickZap) und verschiedene Bio-Lichtkonzentrate, wie z.B. Lichtglobuli, Mohnblütenöl, Kampfer-Lichtöl, Sole-Lichtkonzentrat und Kampfermilchpulver haben nach Erfahrungen des Autors solche Wirkungen bei Bronchitis, Tuberkulose und Lungenentzündung. - Offensichtlich zählt Licht mit seinen Quanten und Frequenzen auch zu jenen Faktoren, die Mikroben in die unschädliche Entwicklungsphase zurückzuführen vermögen.
Gezielte und allg. Behandlung von Impfschäden
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