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Sind schwere Impfnebenwirkungen selten?

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Hand nach rechts 03/2011: Ungeimpfte Kinder sind gesünder!! (Auswertung und Kommentierung der Ergebnisse der dt. Studie KiGGS zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit 17.641 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren durch das Robert Koch-Institut) Statistische Zusammenstellung der Fakten, weitere Vergleichsuntersuchungen (Kurzfassung), ausführlich


Schwere Impfnebenwirkungen gibt es sogar häufig. Die Frage ist, was Impfbefürworter als 'schwere Nebenwirkungen' deklarieren und was als 'häufig'. Die Begriffe werden erfahrungsgemäß von Impffirmen und Behörden so definiert, dass Impfnebenwirkungen selten und nur leicht zu sein scheinen.

Da in der Praxis kaum je ein Impfschaden offiziell anerkannt und entschädigt wird, weil die Kriterien so raffiniert abgefasst sind, dass kaum ein noch so schwerer Schaden anerkannt wird, kann man freilich behaupten, dass schwere Nebenwirkungen 'selten' seien. (mehr über Die regelrechte Leugnung des Impfschadensyndroms ).

Die Realität sieht so aus. Alle Impfungen stellen Körperverletzungen dar und können mehr oder weniger schwere Nebenwirkungen zur Folge haben.
Allein in Deutschland erleidet nach offiziellen Angaben des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) jedes 1.370. geimpfte Kind einen mittleren bis schweren Schaden durch die Impfung.

Aktuelle Beispiele und Hinweise, wie häufig schwere Nebenwirkungen nach allen Impfungen auftreten:

Historische Erfahrungen zu häufigen oder gar epidemieartigen schweren und todlichen Impfwirkungen nach der Pockenimpfung:

Hand nach rechts Gezielte und allg. Behandlung von Impfschäden


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