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Was sollte man wenigstens beachten, wenn man impfen lässt?
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03/2011: Ungeimpfte Kinder sind gesünder!! (Auswertung und Kommentierung der Ergebnisse der dt. Studie KiGGS zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit 17.641 Kindern und Jugendlichen zwischen 0
und 17 Jahren durch das Robert Koch-Institut) Statistische Zusammenstellung der Fakten, weitere Vergleichsuntersuchungen (Kurzfassung), ausführlich
Dr. Jean Elmiger empfiehlt in seinem Buch "Die wiederentdeckte Medizin" Eltern, sofern sie nicht gänzlich auf Impfungen verzichten wollen (was das Beste und Risikoloseste wäre!), wenigstens folgende Aspekte zu berücksichtigen:
- Später mit den Impfungen beginnen.
Die Impfungen sollten erst beginnen, wenn das Kind einen Großteil seiner zellulären
(allgemeinen) Abwehrkraft aufgebaut hat.
- Impfungen soweit wie möglich einzeln vornehmen.
"Erst einmal sollte die HIB-Impfung wieder getrennt verabreicht
werden, wie in den USA.
Darüber hinaus sollten DKTP-Impfung und MMR-Impfung niemals miteinander kombiniert werden, wie es im Moment in den Niederlanden
Standard bei Neunjährigen ist. Bei geschwächten Kindern oder solchen, die eine
starke Reaktion auf eine frühere Impfung zeigten, müßte viel öfter die
Keuchhustenimpfung weggelassen werden. Untersuchungen weisen auf,
daß die DKTP-Impfung viel schlechter vertragen wird als die DTP-Impfung.
- Längere Abstände zwischen den Impfungen lassen.
Das Intervall sollte zwei Monate, statt einem Monat sein. Dadurch
wird das Kind weniger belastet, und der Effekt ist im übrigen
stärker.
- Einführung von drei statt vier Impfungen.
D(K)TP und HIB sollten drei- statt viermal geimpft werden, die
erste und zweite mit zwei Monaten Zwischenzeit, und die dritte nach einem halben
Jahr, wie es zur Zeit bei Kindern aus dem Ausland praktiziert wird.
- Vor einer erneuten Impfung sorgfältig die
Reaktionen des Kindes auf die vorhergehende Impfung aufzeichnen.
Wenn Beschwerden vorliegen, ist ein viel stringenteres und zurückhaltenderes
Verfahren als bisher anzuwenden.
- Völlige Gesundung von Impfbeschwerden abwarten,
bevor aufgefrischt wird.
Kinder mit Verdacht auf ein Impfschadensyndrom
müssen erst mit dem potenzierten Impfstoff entstört und geheilt werden. Danach
sollte man ganz oder teilweise von weiteren Impfungen absehen. Präventive
Maßnahmen mit der 200K-Potenz des Impfstoffes sind im Falle von weiteren
Impfungen unerläßlich.
Ausführlichere Begründung finden Sie zu folgenden Aspekten:
- Es wird zu früh geimpft.
- Es werden zu viele Impfstoffe gleichzeitig zugeführt.
- Es wird zu oft aufgefrischt.
- Es werden auf tierischem Eiweiß gezüchtete
Impfstoffe benutzt, die obendrein chemische Zusätze enthalten und die
Allergien hervorrufen können.
Die Beherzigung dieser Punkte kann zur Verhütung von
Impfschäden beitragen.
Begriffserklärungen
DKTP-Impfung: Mehrfachimpfung gegen Diphterie, Keuchhusten
(Pertussis), Tetanus und Polio (letztere nur in Deutschland oral, nicht aber in
den Niederlanden; Anmerkung der Übersetzerin).
-Impfung: siehe
DKTP-Impfung ohne Keuchhusten.
MMR-Impfung: Mehrfachimpfung gegen
Mumps, Masern und Röteln.
HIB-Impfung: Impfung gegen Haemophilus
Influenza B, einem Virus, das Gehirnhautentzündung verursachen
kann.
BCG-Impfung: Impfung gegen Tuberkulose.
Wie kann man Impfschäden vorbeugen oder sie verringern?
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