vor allem von 6-fach-Impfungen wissen? |
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03/2011: Ungeimpfte Kinder sind gesünder!! (Auswertung und Kommentierung der Ergebnisse der dt. Studie KiGGS zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit 17.641 Kindern und Jugendlichen zwischen 0
und 17 Jahren durch das Robert Koch-Institut) Statistische Zusammenstellung der Fakten, weitere Vergleichsuntersuchungen (Kurzfassung), ausführlich
Mehrfachimpfungen, vor allem die 6-fach Impfung sind mittlerweile "Standard" bei den Kinderimpfstoffen.
Bis Anfang 2006 gab es zwei zugelassene 6-fach
Impfstoffe auf dem Markt: Hexavac und Infanrix hexa.
Hexavac wurde vom Markt genommen, da angeblich der
Schutz gegen Hepatitis B ungenügend gewesen sei.
Im
Zusammenhang mit der Verabreichung von Hexavac gab es
auch eine Anzahl von Todesfällen.
Es stellt sich demnach die Frage, ob eine genügende Immunität durch Mehrfachimpfungen hier überhaupt erreicht werden kann. Bekannt ist ja , dass die Immmunität nach einer natürlich durchgemachten Krankheit grösser ist, als nach einer Impfung.
Patienten wägen sich hier u.U. in falscher
Sicherheit, da sie denken, sie hätten durch eine Mehrfachimpfung einen genügend
hohen Impfschutz gegen verschiedenste Infektionserreger.
Durch die gleichzeitige
Verabreichung mehrerer Impfstoffe (besonders
Lebendimpfstoffe) besteht ferner die Gefahr, dass es
durch eine dadurch provozierte Immunschwäche zum
Verbleiben eines Virus (bzw. dessen schädigendem Frequenzmuster) im Körper des Geimpften kommen
kann, ohne eine Immunreaktion auszulösen. Dieses Frequenzmuster
kann dann eventuell später zu einer chronischen
Erkrankung führen.
Problematisch sind vor allem Reizbarkeit, häufig
ungewöhnl. unstillbares Schreien, Unruhen, da sie neurologischer
Ursache sind, d.h. durch eine Affektion des
Zentralnervensystems ausgelöst werden. Eine
Spätschädigung kann hierbei nicht ausgeschlossen
werden.
Auch mehrere Todesfälle werden mit dieser Impfung in Zusammenhang gebracht.
Todesfall-Beispiel, Elternbericht
Weitere Hinweise hierzu:
Gezielte und allg. Behandlung von Impfschäden