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Verhindert Impfen zahlreiche Todesfälle -
erhöht es also die Lebenserwartung?

     Impfen

Hand nach rechts 03/2011: Ungeimpfte Kinder sind gesünder!! (Auswertung und Kommentierung der Ergebnisse der dt. Studie KiGGS zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit 17.641 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren durch das Robert Koch-Institut) Statistische Zusammenstellung der Fakten, weitere Vergleichsuntersuchungen (Kurzfassung), ausführlich


Impfen verhindert wohl kaum je einmal Todesfälle, sondern senkt die Lebenserwartung, führt nicht selten schon direkt nach einer Impfung zum Tod und erhöht allgemein die Sterblichkeit in der Bevölkerung.

Der impfeifrige Geheimrat Med.-Rat Dr. Müller, Berlin, mußte konstatieren, daß 1871 zu Berlin unter den Pockenkranken 1191 geimpfte Kinder sich befanden, von denen 484 gestorben sind.
Seit Einführung der Hepatitis B-Impfung auch für die Säuglinge in Deutschland hat die Sterberate bei den Hepatitis B-Kranken immens zugenommen. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Aktuelle Beispiele und Hinweise für verringerte Lebenserwartung und vorzeitigen Tod durch Impfungen:

Historische Erfahrungen zu häufigen oder gar epidemieartigen schweren und todlichen Impfwirkungen nach der Pockenimpfung:

Hand nach rechts Gezielte und allg. Behandlung von Impfschäden


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