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03/2011: Ungeimpfte Kinder sind gesünder!! (Auswertung und Kommentierung der Ergebnisse der dt. Studie KiGGS zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit 17.641 Kindern und Jugendlichen zwischen 0
und 17 Jahren durch das Robert Koch-Institut) Statistische Zusammenstellung der Fakten, weitere Vergleichsuntersuchungen (Kurzfassung), ausführlich
Vorweg ist festzuhalten, dass es seit Beginn der neuzeitlichen Massenimpferei (ca. 1800) bislang keinen einzigen klaren, unwiderlegbaren wissenschaftlich-eindeutigen Beweis dafür gibt, dass die Annahmen über Krankheitserreger und über Impfschutz überhaupt stimmen. Die inzwischen 210 jährige Impfgeschichte und unzählige Impfschäden bei verschiedensten Impfstoffen belegen extrem praxisnah, dass alle zugrundeliegenden Impftheorien nicht nur auf äußerst wackeliger Grundlage ruhen, sondern in mehrfacher Hinsicht falsch sind. Falsch nämlich hinsichtlich der Annahme, dass hauptsächlich 'feindliche' Mikroben Krankheiten erzeugen würden und falsch hinsichtlich der Annahme, dass Erreger und Gifte, die in Muskeln in unphysiologisch großer Dosis und in vielfältiger Kombination eingebracht werden, den gleichen oder gar einen besseren Immunschutz herbeiführen würde, wie dies der Organismus zustande bringt, wenn Erreger oder Gifte auf dem normalen Weg hineingelangen.
Die Impfbefürworter ignorieren oder unterschätzen die erheblich größere Bedeutung des Zustandes des Organmilieus, psychischer oder gar geistiger Faktoren und unterschätzen die Möglichkeiten des Immunsystems und seiner Selbsthilfefähigkeiten gewaltig.
Nachweisbar hängen Infektionen weniger von mikrobiellen Erregern ab, als von den gesamten Lebensumständen, wie Wohnverhältnissen, Ernährung, Hygiene etc. (s. http://www.aerzte-ueber-impfen.org/articoli/pocken_II.html)
Was 1896 schon Erfahrungswissen war, gilt auch heute noch:
Nichtsdestoweniger werden Massenimpfungen und sogar Zwangsimpfungen an Milliarden von Menschen und Tieren durchgeführt und die Impfungsbreite ständig ausgeweitet...