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Südkurier-Artikel gegen Chemtrails

16.08.04: Chemtrails = "Nichts als heiße Luft"!

Südkurier Konstanz am 27.08.08: Chinesen manipulieren mit versprühten Chemikalien (= Chemtrails) das Wetter bei Abschlußfeier der olymp. Spiele in Peking!
    typische Chemtrails-Kreuzungsmuster


Inhaltsübersicht:


Südkurier-Notiz vom 27.08.08: Wettermanipulation in Peking bei Olympiadeabschluss durch Sprühflugzeuge

Folgende Notiz fand sich wörtlich inkl. Überschrift im Südkurier, Konstanz, am 27.08.08:

Amt des Tages, Pekinger Wetteramt

"Pekings 'Wettermacher' waren wieder am Werk - Gewitter bei der Abschlussfeier wurden verhindert. Der Direktor des Pekinger Wetteramts, Guo Hu, sagte, die Luftfeuchtigkeit sei sogar noch höher gewesen als bei der Eröffnung, als das Wetteramt 1110 Raketen mit Silberjodid in die Wolken geschossen hatte. Am Sonntag seien zwar nur 241 Raketen gestartet worden, zusätzlich hätten diesmal aber acht Flugzeuge Chemikalien in der Luft verteilt, um eine Wolkenbildung zu verhindern."

Anmerkungen des Hrsg.:
Der Südkurier berichtet nun, dass mittels Flugzeugen, die Chemikalien sprühen - also wohl sichtbar als Chemtrails - das Wetter bei Bedarf mit Absicht manipuliert werden kann und in China manipuliert wurde.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geschehen bewußte Wettermanipulationen nicht nur im fernen China und nur gerade mal zu Olympia-Eröffnungs- oder Abschlußtagen, sondern überall, wo USA und NATO Überflugsrechte haben!
Nicht nur China, auch die USA und Russland planen und führen Wettermanipulationen schon seit vielen Jahren durch. Durch chemisch-physikalisch herbeigeführte Sturmlenkung, Sturzfluten, Hagel, Blitze, Trockenheit oder auch Erdbeben sollen Wetter und Erde als Waffen zur Kriegsführung manipuliert werden. Chemtrails sind ein unerlässliches, seit Jahren bewährtes Mittel zu diesen Zwecken. Mehr zur Wetterkriegsführung s. hier

Häufung von Chemtrails-Streifen
Dass Wettermanipulationen in Europa seit spätestens Herbst 2003 - auch über dem Redaktionhaus des Südkurier in Konstanz! - nahezu täglich erfolgen, zeigen Blicke nach oben nahezu an jedem Tag erneut.

Bemerkenswert an dieser Mitteilung des Südkuriers ist: Durch diese aktuelle Meldung vom 27.08.08 widerlegt der Südkurier Konstanz (wissentlich?!?) einen Artikel, den er am 16.08.04 veröffentlicht hatte und in dem er die Existenz von Chemtrails leugnete und jene, die darüber berichten, in recht abschätziger und diffamierender Weise mundtot zu machen versuchte.

Chemtrails-Leugnungs-Artikel: 'Nichts als heiße Luft' im 'Südkurier', 16.08.04

Südkurier-Artikel gegen Chemtrails, 16.08.04

Zum Stil des Artikels

Hr. Jörg Kachelmann u. Fr. Waltraud Schwarz titulieren im 'Südkurier' Nr. 188, S. 3, die Warner vor Chemtrails als 'Spinner' oder 'Grenzdebile' mit 'Chemtrail-Manie' (Kachelmann), die angeblich abwegigen, angstmachenden Verschwörungstheorien nachlaufen. Im Stil verhöhnen beide Autoren im Grunde alle jene, die ernsthaft und ausdauernd diese künstlichen und offensichtlich giftigen Wolkenbildungen beobachten und auf die absehbaren Folgen von giftigem Fallout aus solchen Flugzeugprodukten hinweisen.
Lt. Frau Schwarz "sind die selbsternannten 'Chemtrail'-Experten aufklärungsresistent." Ebenso merkt sie an, daß die Chemtrail-Theoretiker wohl "im Physikunterricht geschlafen haben, und daher in Gefahr geraten, auf riskanten Pfaden in die Irre geführt zu werden".

Welche Begründung kann der Südkurier dafür vorbringen, dass sich eine Mitarbeiterin (oder was für einen Posten oder Rolle sie dort auch haben mag) sich mit Ironie, Sarkasmus, Spott und Hohn über die 'Chemtrailioten' und deren 'Weltverschwörungsschlußfolgerungen' (Kachelmann) lustig machen darf??
Statt aufklärende Sachinformationen zu liefern, lässt Frau Schwarz sich lieber über angeblich schwachsinnige Verschwörungstheorien ironisch-sarkastisch aus. Ihr Artikel strotzt nur so von Diffamierungen Andersdenkender. Es wäre interessant, zu erleben, wie sie reagieren würde, wenn ihre Ansichten in solchem Stil von Andersdenkenden ins Lächerliche gezogen bzw. diffamiert würden.

Angesichts der Zulassung solcher emotional-unsachlicher, tendenziöser Schreiberei liegt die Frage nahe, ob der Südkurier eine 'unabhängige Tageszeitung' ist, oder lieber die Leser bei so gesundheitswichtigen Fragen manipuliert.
Nachdem der Südkurier nun 4 Jahre später selbst über chemische Sprühflüge zwecks Wettermanipulation in Peking berichtet, kommen obige Diffamierungen auf ihre Urheberin und die Südkurierredaktion nun wie ein Bumerang zurück.

'Natürliche' Erklärung der künstlichen Wolken

Die Artikel-Verfasserin Waltraud Schwarz meinte salopp-oberflächlich, "ein schlichtes Himmelsphänomen (die Chemtrails) löse sich mit etwas Physik in Dampf und Licht auf".
Frau Schwarz bezog ihre Infos offensichtlich aus recht wenigen Quellen: aus ironisch-bagatellisierenden Statements von Meteorologe Jörg Kachelmann, einigen Sätzen von Flugkapitän Markus Kirschneck, Sprecher der Pilotenvereinigung Cockpit und Werner Walter von der Ufo-Meldestelle Mannheim.
Jörg Kachelmann und offizielle Stellen, die Wolkenbildungen durch Aktivitäten von Sprühflugzeugen leugnen, führen im Grunde alle Chemtrailskennzeichen ausschließlich darauf zurück, daß Partikel in Triebwerksabgasen sich je nach Kälte und Luftfeuchtigkeit entweder rasch gänzlich auflösen oder sich evtl. stundenlang ausbreiten können.
Parallelspuren, Gitter, Rhomben und Kreise, die von den Flugzeugstreifen gebildet werden, seien ausschließlich zufällige Folgen von zunehmenden Flügen in den Flugverkehrsstraßen und deren Knotenpunkten.

Im Grunde seien alle künstl. Wolkenbildungen, die Chemtrails-Sprühflugzeugen zugeschrieben werden, ausschließlich mehr oder weniger zufällige Produkte des 'Mikroklimas' (Kleinklima in der jeweiligen Flugregion).

Wissenschaftliche oder nur halbwegs logisch plausible Beweise für diese Behauptungen liefert bisher freilich keiner der Chemtrailsleugner, auch der Südkurier in dem so despektierlich-abwertend geschriebenen Artikel nicht ...

Der Natur werden hier Ursache-Wirkungszusammenhänge zugeschrieben, die wohl kein Meteorologe oder seriöse Journalist in einer Diplom-Arbeit oder -Prüfung ohne Beweise vertreten dürfte...

Hand nach rechts Solche reichlich fadenscheinigen, realitätsfernen Erklärungen und ihre Widerlegung finden sich auch im Wikipedia-Artikel über 'Chemtrails' wieder. (Widerlegungen der Argumente der Wikipedia-Chemtrails-Leugner und ihres gleichartig-diffamierenden Stiles ausführlich hier; mehr zu den Pro- und Contra-Argumenten hinsichtlich Chemtrails-Existenz sieh hier)

Was enthalten die wolkenbildenden Abgase aus den Triebwerken?

Wenn lt. Kachelmann und Südkurier-Artikel keinerlei Chemikalien durch Sprühflügzeuge diese künstlichen Wolken erzeugen, sondern lediglich mikroklimatische Umstände zu Chemtrailsstreifen führen, bleibt zumindest vordringlich zu klären, welche Rolle die hochgiftigen JP8-Treibstoffabgase der Flugzeuge spielen. Ohne Staubpartikel aus den Abgasen als Kristallisationskern gibt es auch keine Eiskristalle, die bei entsprechend tiefer Temperatur (mind. minus 40 Grad C) und hoher Luftfeuchtigkeit Wolken bilden können!
Sollten Chemtrails als Wolkenbildner nämlich nicht existieren, dann wäre vordringlich zu klären: Antworten auf solche Fragen z.B. durch eine Artikelserie wären dem Rufe des Südkurier sicher förderlicher als obiger Anti-Chemtrails-Artikel.

Wettermanipulationen sind offiziell geplant

Flugkapitän Markus Kirschneck erklärt u.a. lt. Südkurier-Artikel von W. Schwarz, Gitterformen zwecks Wolkenbildung würden durch Militärpiloten schon deswegen nicht gebildet, "weil sie darauf bedacht seien, ihre Flüge ohne sichtbare Hinterlassenschaft zu absolvieren. Dazu könnten sie sich 'punktgenau' die richtige Höhe aussuchen."
Unauffällig zu fliegen ist für Feindflüge sinnvoll. Wer aber bewußt Wolken erzeugen will - z.B. als chemisch-physikalische, leitende Reflektionsfläche für elektromagnetische Strahlen, der muß zwangsläufig sichtbare Wolken erzeugen - egal, ob durch systematische parallele, gitterförmige oder scheinbar zufällige Streifenmuster.
Es ist ja kein Geheimnis, daß das US- und NATO-Militär genauso wie die Russen oder Chinesen seit vielen Jahren die Technik beherrschen, innerhalb von Stunden horizontumspannende künstliche Wolken für verschiedenste Arten der Wettermanipulation oder zur Unterstützung der Kriegsführung herzustellen (Anwendung u.a. im Kosovo- und Irak-Krieg). Genau dazu dienen u.a. solche Flugmuster, wie sie an intensiven, wolkenbildenden Flugtagen ständig zu beobachten sind.

Die US-Militärs veröffentlichen seit Jahren ihre festen Absichten, Wetterkrieg mittels Chemtrails zu planen und durchzuführen. Differenzierte Beschreibung dieser Pläne s. hier

Chemtrailswolken haben sich seit Ende 2003 in auffälligem Maße in ganz Europa ums vielfache vermehrt - mit Sicherheit hat aber der reguläre Flugverkehr nicht ebenso rapide seitdem zugenommen...
Die krankmachenden Einflüsse der versprühten Giftwolken sind leider nicht mehr zu leugnen. Inzwischen kann sich jeder selbst davon überzeugen, z.B. wie viel Aluminiumpartikelchen in Mikron-Größe jeden Tag als Chemtrails-Fallout auf uns niederrieseln. Solche Alu-Niederschläge werden sichtbar, wenn man eine dunkelblaue oder schwarze Folie ins Freie legt. Bereits nach wenigen Stunden glitzern dann darauf bei Sonnenschein mit bloßem Auge sonst nicht sichtbare Metallpartikelchen.

Empfehlungen an den Südkurier

Es stünde dem Südkurier gut an, sich nachträglich von obigen Anti-Chemtrails-Artikel von 2004 zu distanzieren - und sich für die diffamierenden Äußerungen der Schreiberin stellvertretend zu entschuldigen.

Ein sachlicher Artikel, der alle bisher bekannten Argumente für oder gegen die Existenz von Chemtrails sachlich abwägt, wäre für seinen Ruf sicher zweckdienlicher als diffamierende, unsachliche, tendenziöse Artikel von obiger Machart.

Hätten eine sachliche, ausgewogene Berichterstattung nicht alle LeserInnen verdient, die an fast jedem sonnigen Tag inzwischen hautnah erleben, daß künstliche Wolken das Sonnenlicht reduzieren und giftige Bestandteile aus Chemtrails oder JP8-Sprit die Atemluft verpesten?

Für jene, die sich teure Photovoltaik-Solaranlagen (z.B. aus einer Konstanzer Solar-Firma) angeschafft haben (bzw. dies planen), wäre es hilfreich, auch mal aus der regionalen Presse zu erfahren, dass unsere Regierung zwar die Solarenergie fördert, aber gleichzeitig zulässt, dass Chemtrails-Sprühflugzeuge die Sonnenlichtmenge oft um mehr als die Hälfte reduzieren - gerade an Tagen mit an sich wolkenfreiem Himmel. Was bringt es, wenn durch riesigen Forschungsaufwand mal wieder die Effektivität der Solarpaneele um einige Prozentpunkte steigt, durch Chemtrails aber eine dutzendfach größere Lichtreduktion zugelassen und damit die Rendite so teurer Solaranlagen massiv geschmälert wird?!


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Bearbeitungsstand 28.08.2008