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In http://pixelcomet.com/trails/wendung.php berichtet ein Beobachter ähnliches von Fallout auf dem Autodach und fügt 4 Makroaufnahmen bei.
US-Video über extrem hohe Werte von Aluminium, Barium und Strontium in Chemtrailsanalysen von Schnee und Regenwasser: Offizielle Geoengeneering-Pläne vom 20.02.10, pro Jahr 100-200 Millionen Tonnen Aluminium in Nanogröße zu Versprühen!! (was aber sowieso schon lange gemacht wird...) http://forum.pixelcomet.com/viewtopic.php?t=1312&sid=aaa1330b0e695838ce076e024eac7b9e
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In US-Chemtrails-Homepages wird schon seit Ende der 90er Jahre berichtet, daß in den Chemtrails auch Polymerfasern verwendet würden. Sie sind so klein, dass sie normalerweise erst unter dem Mikroskop zu sehen sind. Sie sind in den Filtern von Klimanlagen, auf Blättern, in Staubproben oder auch im Schnee- und Regenwasser vorzufinden.
Aufnahmen aus den USA (1. Bild links) und Aufnahmen aus Deutschland (rechts, 2009) zeigen, dass solcher Faserstrukturen als Fallout inzwischen am Boden (hier auf einem Blatt) zu finden sind. |
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Christian Diebel veröffentlichte 2005 zahlreiche Aufnahmen solcher Mikropolymerfasern, die er aus Schneewasser und Regenwasser extrahierte. (www.chemtrails-forum.de/fasern.htm)
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Da die meisten Bestandteile der Chemtrails (z.B. Aluminiumpulver, Bariumsalze etc.) schwerer als Luft sind, selbst in Puderform, würden sie rasch herabsinken. Werden sie mit den überaus leichten, seidenähnlichen Polymerteilen ausgebracht, können sie sich an die Polymerfasern anheften und halten sich beträchtlich länger in der Luft, bevor sie letztlich zum Boden herabsinken. (Fiberfasern)
Polymerfasern ziehen aufgrund der statischen Aufladung durch die Luftreibung Schimmelsporen im Wind an. Daher bildet sich in ihnen leicht Schimmel, der - ebenso wie die Alu- und Bariumbestandteile - beim Herabsinken eingeatmet wird. Daher sollen den Polymeren meist auch noch (gesundheitgefährdende) schimmelverhindernde Substanzen beigefügt werden. (fallout-analyse.htm#Schimmelpilze) "Die Polymere werden in flüssiger Form in verschiedenen Tanks als zwei separate Chemikalien gespeichert. Nach dem Versprühen kombinieren sie sich hinter dem Flugzeug zu langen, spinnwebenartigen Polymerketten (Fiberfäden). Da viele Polymere (Plastik) nicht biologisch abbaubar sind, erhöhen sie die Luftverschmutzung." (http://www.holmestead.ca/chemtrails/shieldproject.html; Insider-Erklärung))
Die Polymerteilchen sind so klein, daß möglicherweise sie es sind, die nach ihrem Absinken in die tieferen Luftschichten z.B. als Fremdkörper in der Augenhornhaut festhaken und dadurch zu Bindehautreizungen an den Augen führen. |
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Nicht nur aus Amerika, auch aus Deutschland, Italien (www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm), aber auch aus Australien berichten Dutzende Einwohner von Quirindi solche Vorkommnisse.
Links zu weiteren Bildern bzw. Berichten von 'Engelhaaren' (besser 'Chemtrailsfäden' oder 'Giftfäden')
"Heute, am Samstag den 09.10.2004, habe ich zum ersten Mal einen Fallout,
der möglicherweise durch Chemtrails verursacht wurde, beobachten
können. Die feinen Fäden, die aus großer Höhe vom Himmel schwebten, wurden
zwischendurch von etwas gröberen, hellen Partikeln begleitet, die man
mit kleinen Papierschnippselchen vergleichen könnte. So bewegten sich
diese auch in der Luft.
Es ist 11:00 Uhr. Bei uns ist strahlender Sonnenschein mit ein paar
„Zirr"-Wölkchen am Himmel... Sehe, das ich in dieser Form noch nie beobachtet habe. Wie
Engelshaare bzw. feine Spinnweben fallen Partikel in großen Mengen
vom Himmel und bedecken alles ... Bäume, Hausdächer, Balkongeländer, die
Regenrinnen ... es juckt fürchterlich auf der Haut.
Zu dieser Zeit ist kaum Flugverkehr auszumachen.
Es ist 13:00 Uhr. Nach der ersten Beobachtung habe ich mich hinein
begeben und dem Spektakel bei geschlossenen Fenster und Türen zugesehen.
Alles in unserem Garten, Bäume, Wiese, Hausdächer usw. ist nun VOLL mit
diesen schimmernden Spinnweben. Und sie fallen weiter wie Engelshaar vom
Himmel und setzen sich ÜBERALL an.
Es ist 13:20 Uhr. Ich habe versucht, Aufnahmen zu machen, doch die Haut
juckt fürchterlich bei der Berührung mit diesen Fädchen und ich musste
schnell wieder rein. Draußen sieht es aus als wären tausende von Spinnen
ihrem Werk nachgegangen ... WAHNSINN !!!
Ich ging erst mal ausgiebig duschen ...
Um ca. 15:00 Uhr habe ich mich auf das Fahrrad gesetzt und die Gegend
„abgesteckt". Die kleinen sehr dünnen Fäden hingen wirklich ÜBERALL –
auf den Äckern, in den Bäumen und Sträuchern. Hauchdünn auf den Autos,
an den Fensterscheiben der Häuser ... Es sieht aus wie die Invasion der
Spinnen ... doch leider fehlen die Heerscharen der Spinnen ...
Ein Foto füge ich bei – ... es ist nicht sehr einfach diese Fäden zu
fotografieren ... und sie sehen auf dem Boden und in den Sträuchern
wirklich aus wie Spinnenweben.
Es ist 17:20 Uhr. An mir selber spüre ich derzeit keine negativen
körperlichen Symptome - außer ein leichtes Brennen entlang der
Speisenröhre, das allerdings auch eine andere Ursache haben kann ...
Insgesamt herrschte heute, im Gegensatz zu anderen Tagen, geringer
Flugverkehr. Die üblichen Trailspuren konnte ich nur zwei mal
beobachten. Der Abendhimmel ist klar. Wenig Bewölkung.
Ergänzende Mail vom 12.10.04:
Dabei ist, außer ein paar Wölkchen, „blauer" Himmel. Die Fäden, die da
haufenweise herunter kommen, sind hauchdünn ... Obwohl ich ja viel und
gerne in der Sonne bin und auch oft in den Himmel schaue, sehe ich so
etwas zum ersten Mal.
Da ich nur eine einfache Olympus C830L Digitalcam habe, ist es sehr
schwierig, solch kniffelige Aufnahmen zu machen. Von daher ist kein
einziges Bild wirklich gelungen!
Was ich am 09.10.04 beobachtet habe, veranlasste mich am
Sonntag (1 Tag später), mal mit Zeugen durch die Lande zu fahren, um zu sehen, ob sich
diese Partikel wirklich SO weitflächig ausgebreitet haben.
Ja, haben sie. Alle Äcker, Felder oder noch stehende Maiskolbenfelder
waren komplett!!! mit diesen Fäden überzogen. Und der Mais wird
demnächst mit diesen Substanzen geerntet!...
Mehr dazu s.
Was Jan Heiland mit seiner Kamera nicht gelang, gelang mit überzeugenden Bildern einem anderen deutschen Beobachter um Bad Oeynhausen im Februar 2008, nachdem er auf Bäumen und Feldern alles voller spinnfädenähnlichen Gebilden sah. Damals hielt er diese Gebilde für Produkte von Spinnen, wunderte sich aber, wie im diese Zeit Spinnen so aktiv sein sollten... Erst nachdem er im Juli 2008 auf dieser Homepageseite ähnliche Bilder sah, kam er auf die Idee, es könnte sich damals um Chemtrails-Fallout gehandelt haben. Mehr zu seinen Beobachtungen, die Originalbilder s. http://pixelcomet.com/phpbb/viewtopic.php?t=327&sid=449dcf35a0722fa0193887e59c387005
Einige Ausschnitte aus den an sich größeren Bildern verdeutlichen, warum es sich wohl kaum um Spinnenfäden (an einem wärmeren Februartag!) handelt:
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Bildausschnitt: Die glänzenden Fäden waren in Bodennähe teils so dicht, daß sie viele Quadratmeter große Gewebe bildeten, aus denen gerade noch einzelne grüne Halme herausragen. (Originalbild, das auch die Umgebung zeigt: http://moon.foto-gama.org/chemtrails/IMG_2110.JPG; ähnliches Bild mit spinnwebenähnlichem Gespinst: http://moon.foto-gama.org/chemtrails/IMG_2109.JPG
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Die Niederschläge sehen im Wintergetreidefeld wie Baumwollwatte aus ... (Das größere Originalbild: http://moon.foto-gama.org/chemtrails/IMG_2145.JPG) |
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Nahaufnahme der spinnwebenähnlichen Fäden: straff gespannt, ändern teils ihre Dicke abrupt, unterschiedlicher Dichteaufbau. (Größeres Originalbild: http://moon.foto-gama.org/chemtrails/IMG_2111.JPG) |
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Sehen Spinnweben im Detail so aus? d.h. mit unterschiedlicher Dicke, Aneinanderreihung von verschieden gefärbten Elementen; wie in der Luft abgehackt, weil die Verbindungsfäden unvergleichlich dünner sind? (Größeres Originalbild: http://moon.foto-gama.org/chemtrails/IMG_2111.JPG) |
Nach Hautkontakt mit solchen Fäden berichteten einige Betroffene von unangehmem Hautjucken, bzw. von einem fiebrigen, virenähnlichem Krankheitsbild.
Bitte weitere Meldungen über ähnliche Beobachtungen, evtl. mit Bildmaterial melden! (info@chemtrails-info.de)
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| Die spinnwebenartigen Fäden bzw. Verklumpungen können z.B. an Bäumen oder Antennen hängen und gefunden werden.( Bild aus www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm) |
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Sie können sich auch in verklumpter Form am Boden befinden. (aus http://www.rense.com/general25/ver.htm)
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| Verklumpter Fallout. Achtung: Da man nie weiß, ob bzw. wie giftig diese CT-Rückstände sein können, sollte man sie mit bloßer Haut nicht in Kontakt kommen lassen! s. dazu Erfahrungsberichte über Hautjucken und nachfolgender virusähnlicher Erkrankung ( Bild aus www.usac.it/anomali/scie_chimiche.htm) |
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Erfahrungsbericht: 2 Personen, die versuchten, diese Substanzen mit bloßer Hand zu entfernen, berichten danach über Hautbrennen und daß sich die Substanzen auflösten. Wenige Tage später wurden sie krank mit einem fiebrigen, virenähnlichen Syndrom, das später als Epstein-Barr-Syndrom bezeichnet wurde. (Das Eppstein-Barr-Virus gilt als herpesähnlicher Erreger; kann über Jahre latent im Körper bleiben) (www.moonbowmedia.com/ei/ct/angelhair.htm)
Angesichts solcher negativen Folgen (und vermutlich auch Absichten!) sollte man nicht mehr von 'Engelshaaren', sondern korrekter von 'Teufelshaaren', Chemtrailfäden, Chemtrailklumpen oder 'Illuminatengiftfäden' reden....
Auch wenn aus früheren Zeiten schon solche Niederschläge berichtet werden, ist auffällig, daß die spinnwebenartigen Fallouts in zeitl. Zusammenhang mit ungewöhnlichen wolkenbildenden Flugaktivitäten (Chemtrails) auftreten. Einige Augenzeugen aus Basel/CH berichten, daß sie mittels Fernglas das Herbsinken dieser weißlich-durchsichtigen Substanz von dauerhaften Kondensstreifen bis zum Boden verfolgen konnten.
Selbst wenn solche spinnwebenartigen Fäden immer wieder mit Chemtrails in Beziehung gebracht werden, treten sie nicht immer bei intensiven Chemtrails auf. Dies weist wohl darauf hin, daß je nach Zweck verschiedene Chemikalien versprüht werden. (s. Augenzeugenbericht von Jan Heiland)
Bislang ist nicht bekannt, ob diese Substanzen, sofern sie in den menschl. Körper gelangen (z.B. durch Einatmen), dort verbleiben oder sich auflösen. (Insider-Angabe)
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Aus verschiedensten Quellen wird berichtet, daß nach intensiven Chemtrail-Flugaktivitäten weißer Staub als Fallout gefunden wurde. Mikroskopaufnahmen von getrockneten Schneewasserproben zeigen, dass im Fallout verschiedenartigste Kristallstrukturen zu finden sind. (fallout-analyse.htm#kristalle)
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Bestandteile und Risiken von Chemikalien in Chemtrails
s. (http://tracers.8m.com/AHair.htm)
Akuter und kritischer für die Gesundheit sind die inzwischen ständig herabrieselnden Nanopartikel aus Aluminium und sonstigen Falloutbestandteile. Schließlich werden seit 2003 über Deutschland bzw. Europa intensiv nahezu jeden Tag viele Tonnen Chemtrailsbestandteile versprüht. Zwar können sich die Polymerfäden, Aluminium- und Barium- und sonstigen Partikelchen in Mikrometer- oder gar Nanogröße monatelang in der Luft halten, aber aus der inzwischen stark damit angereicherten Atmosphäre sinken ständig mehr Partikelchen auf die Erdoberfläche herab. Im Sonnenlicht verrät zumindest das metallische Glitzern auf dunklem Untergrund das Herbsinken der mit bloßem Auge sonst unsichtbaren metallenen Aluteilchen.
Da bislang die Existenz der Chemtrails an sich offiziell noch geleugnet oder bestritten wird, ist auch von offizieller politischer Seite mit keinerlei Schutzempfehlungen zu rechnen.
Aus Unwissenheit um diese inzwischen akute Gesundheitsgefahren stehen nahezu alle Ärzte mehr oder weniger hilflos äußeren und inneren Erkrankungen durch Chemtrailsfallout gegenüber. Statt gezielter Ursachenbehandlung wird die ärztliche Standardantwort bei Chemtrailsschäden auf der Haut oder im Körper wohl noch lange ungefähr so lauten: "Es ist evtl. ein noch nicht genau erforschter neuer Virus am Werk, der seit einiger Zeit viele Leute zu befallen scheint... Probieren wir mal xxx."
Unter solchen Umständen ist Selbsthilfe mit generell vitalisierenden, nerven- und zellstärkenden, harmonisierenden, immunstärkenden, biologisch-antibiotischen, hautschützenden und schmerzlindernden Mitteln bzw. Maßnahmen sinnvoll und evtl. lebensrettend.
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